Onlineseminar Nah- und Fernwärme – Eine Alternative zur eigenen Heizung?

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Fernwärme wird als Meilenstein der Energiewende betrachtet und soll stetig ausgebaut werden. Ein schlagkräftiges Argument für viele Verbraucher, die bei der Wahl der Wärmeversorgung besonders großen Wert auf die ökologischen Aspekte legen. Doch beim Thema Fernwärme stoßen Verbraucher immer wieder auf den Begriff 'Monopol', da der Fernwärmenutzer von einem Anbieter abhängig ist. Genau diese Abhängigkeit von nur einem Versorger lässt daher viele Verbraucher zögern: Was ist die richtige Entscheidung? Welche Alternativen habe ich überhaupt? Überwiegt der ökologische Meilenstein das Monopol?

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„Die Wärmeversorgung durch Fernwärme leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende, sie gilt zudem als verlässliche Wärmequelle“, erklärt Julia Buchweitz, Rechtsreferentin des Projekts ‚Verbraucher in der Energiewende‘.

Sonderstellung auf dem Energiemarkt

Doch jedes Fernwärmenetz wird nur von einem Versorger bespielt. Das heißt, es herrscht eine Monopolstruktur auf dem Fernwärmemarkt. Ein Anbieterwechsel ist also nur möglich, wenn das komplette Heizsystem umgestellt wird. „Dies ist zumeist mit so viel Aufwand und Kosten verbunden, dass sich die wenigsten Verbraucher für einen solchen Schritt entscheiden. Gerade in einer solchen Situation bedarf es eines hohen Verbraucherschutzes, der allerdings im Fernwärmebereich sogar noch hinter den heutigen Standards zurückbleibt“, stellt Buchweitz fest. „Ein Umstand, den es dringend zu ändern gilt.“

Am 19. Mai klärt die Rechtsreferentin alle Interessierten in dem Onlinesemiar „Nah- und Fernwärme - Eine Alternative zur eigenen Heizung“ auf.

Der Vortrag ist aufgrund der Förderung des Projektes durch das Landesministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) kostenfrei.

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