Ökologisch und ökonomisch Wohnen in Schönkirchen

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Im Kreis Plön lässt es sich bekannterweise an vielen Ecken schön Wohnen. Daher trägt die Gemeinde Schönkirchen dieses Attribut auch zu recht in ihrem Namen. Doch in dem 6.700-Einwohner Ort zählen nicht nur Äußerlichkeiten. Hier geht es auch schon seit längerer Zeit darum, wie die Herausforderungen des Klimawandels gemeistert werden können und wie man gemeinsam den (kommunalen) Klimaschutz voranbringt. Um so nicht nur schön, sondern auch nachhaltig leben zu können.

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Am Donnerstag, dem 3. September, ging es genau darum, als die Gemeinde zur Bürgerinformationsveranstaltung „Ökologisch und ökonomisch Wohnen“ in die Mensa der Offenen Ganztagsschule lud. Denn alle Bürger*innen aus der Gemeinde sollen die Möglichkeit haben, sich an diesem Prozess zu beteiligen.

Unser Projekt „Verbraucher in der Energiewende“ ist dieser Einladung gefolgt. Rechtsreferentin Julia Buchweitz stellte die Themen des Projektes vor und ging dabei insbesondere auf die notwendigen Schritte zum Gelingen der Energiewende – wie etwa die Nutzung von Wärmenetzen sowie Photovoltaik etwa durch Mieterstrom oder Stecker-Solargeräte – ein.

Mit von der Partie war auch unser Kollege aus dem Bundesenergieprojekt der Verbraucherzentralen, Sascha Beetz. Der Referent aus der VZSH widmete sich in seinem Vortrag dem Bereich der Energieberatung und informierte die Zuhörer über die bestehenden Angebote und deren Potential etwa durch Umsetzung von Wärmedämmmaßnahmen einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Der abschließende Programmpunkt „Zeit für Gespräche“ sorgte dann auch noch für einen Austausch mit dem Publikum und die noch offenen oder individuellen Fragen konnten geklärt werden. Denn Ziel war es auch, dass sich die Bürger*innen ebenfalls Gehör verschaffen konnten.

Die kleine Gemeinde Schönkirchen im Amt Schrevenborn hat gezeigt, dass Klimaschutz nicht nur im Großen gedacht werden darf. In jeder Stadt, in jedem Dorf und jeder Siedlung, schon in jedem Haushalt gibt es Stellschrauben, an denen jede*r Einzelne drehen kann, um die anvisierten Klimaziele erreichbarer zu machen.

 

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