34 Wie man Heizen und Klimaschutz in Einklang bringt in Heide!

Pressemitteilung vom

Je mehr wir mit herkömmlichen Energieträgern heizen, desto schlechter ist es für das Klima. Daher ist es wichtig, auf nachhaltige Energieformen zu setzen. Der Umstieg soll aber auch den Geldbeutel nicht zu sehr belasten. Die Referenten Tom Janneck und Reginald Reincke von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) erläutern mit ihrem Vortrag „Heizen & Klimaschutz – wie teuer wird es für mich?“, wie das erreicht werden kann. Der Onlinevortrag findet am 15. September 2020 um 18:00 Uhr statt.

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Bei der Auswahl des zukünftigen Energieträgers stellen sich viele Fragen: Was ist besser: Nah- oder Fernwärme, Öl oder Gas? Sollte ich doch Pellets lieber verwenden? Müssen Öl- und Gasheizungen sowieso nicht bald raus?

Für viele Verbraucher ist auch der Blick auf die Preise ein essentieller Aspekt. Macht der Klimaschutz für mich nun alles teurer? Tom Janneck, Projektleiter „Verbraucher in der Energiewende“, klärt im ersten Teil des Vortrags „Heizen & Klimaschutz – wie teuer wird es für mich?“ die aufkommenden Fragen zu Energieträgern und auch Kostenberechnungen nach dem Klimaschutzpaket.

Von der Theorie in die Praxis

Im zweiten Teil zeigt Reginald Reincke, Energieberater der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, auf, welche Technik zum Nachrüsten oder Optimieren überhaupt zur Auswahl steht und was der Verbraucher beim Austausch beachten sollte.

Der Vortrag ist ein Gemeinschaftsprodukt des Projektes „Verbraucher in der Energiewende“, der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale in Deutschland und der Volkshochschule Heide. Aufgrund der Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft sowie des Landesministeriums für Energiewende (MELUND) ist er kostenlos.

Die Eckdaten zum Vortrag

Was: „Heizen & Klimaschutz – wie teuer wird es für mich?“
Wo: Seminarsoftware Edudip (Kein Download nötig.)
Wann: 15. September 2020 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Wie viel: Kostenlos

Eine Anmeldung für den Onlinevortrag ist erforderlich über das Anmeldeformular, per Email: ene-wende@vzsh.de oder über die Projektseite.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

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