Menü

Mieterstrom - FAQ

Stand:
Unterschied_Fragezeichen
Off

Allgemeines:

Was ist Mieterstrom?

Im allgemeinen Sprachgebrauch gibt es keine eindeutige Definition des Begriffes Mieterstrom. Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen gefördertem und sonstigen Mieterstrom.

Geförderter Mieterstrom liegt vor, wenn Mieter ein Vertragsverhältnis über die Belieferung mit Strom aus einer Solaranlage (Photovoltaikanlage) ihres Wohnhauses bzw. Gebäudekomplexes haben. Die Solaranlage muss in unmittelbarer räumlicher Nähe (Solaranlage auf dem Dach oder an der Fassade des Wohnhauses) liegen. Sie darf eine maximale Leistung von 100 kWp nicht übersteigen und es muss eine Belieferung an Dritte (z.B. Mieter) ohne Nutzung des öffentlichen Netzes erfolgen. Mieterstrom ist nach dem EEG-Gesetz förderungsfähig. Im Sinne einer Direktliefe-rung an Dritte ergeben sich für den Betreiber energierechtliche Pflichten, die auf einer Vielzahl von gesetzlichen Regelungen basieren.

Im Folgenden verwenden wir den Begriff Mieterstrom ausschließlich im vorgenannten Sinne.

Sonstiger Mieterstrom ist Strom, der aus kleineren BHKWs, KWK- und Windanlagen, entfernteren Solaranlagen, Solaranlagen über 100 kWp oder Plug-In-Solaranlagen gewonnen wird.

Wird durch eine Mieterstromanlage genügend Strom zur Versorgung aller Mieter hergestellt?

Nein. Der so genannte solare Deckungsgrad, also der Anteil des Sonnenstroms an dem Gesamtstrombedarf, liegt bei etwa 20-35%. Die restliche Stromversorgung muss durch den Mieterstromanbieter im Rahmen der „Reststromversorgung“ gewährleistet werden.

Für Vermieter:

Wie kann ich meinen Mietern Mieterstrom anbieten?

Zunächst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie selbst Mieterstromversorger werden wollen oder Ihre Photovoltaikanlage bzw. die Dachfläche Ihrer Immobilie an einen Mieterstromanbieter verpachten. Wenn Sie sich dafür entscheiden, selbst Mieter-stromversorger zu werden, gelten Sie als Energieversorgungsunternehmen und haben die entsprechenden Verpflichtungen zu erfüllen. Das bedeutet etwa die Rechnungstellung mit den entsprechenden Angaben (Welche wichtig sind, erfahren sie hier!), die Teilnahme an Schlichtungsverfahren (Wie auf Verbraucherbeschwerden zu reagieren ist, lesen sie hier!) und auch steuerrechtlich gibt es einiges zu bedenken. Die meisten Vermieter scheuen davor zurück. In der Praxis wird ein Mieterstrommodell derzeit am häufigsten umgesetzt, indem Vermieter die Dachfläche an einen Stromanbieter verpachten. Dieser errichtet und betreibt auf dem Dach die Mieterstromanlage und wird Versorger sowie Vertragspartner der teilnehmenden Mieter der Immobilie. Je nach Vertrag übernimmt der Anbieter die Überprüfung der Tragfähigkeit des Daches und kümmert sich um die optimale Ausrichtung der Anlage.

Warum sollte ich meinen Mietern Mieterstrom anbieten?

Egal, ob Sie als Vermieter selbst Mieterstrom anbieten oder die Dachfläche verpachten, es erhöht die Attraktivität Ihrer Immobilie und die Zufriedenheit Ihrer Mieter. Außerdem leisten Sie einen aktiven Beitrag für Klima und Umwelt. Zudem ergeben sich zusätzliche Renditemöglichkeiten aus der Immobilie.

Kann ich die Kosten hierfür im Rahmen einer Modernisierung auf die Mieter umlegen, wenn ich die Anlage selbst betreibe?

Ja, dies ist möglich. Die Kosten können im Fall einer Modernisierung anteilig in Höhe von 8% unbefristet auf die Mieter umgelegt werden. Dafür sollten alle formellen Voraussetzungen erfüllt werden. Neu seit 2019 ist die „Kappungsgrenze“ für die Umlage von Modernisierungskosten von 3,- €/m² innerhalb von 6 Jahren. Sofern die Miete unterhalb von 7,- €/m² liegt, darf die Miete infolge einer Modernisierung nur 2,- €/m² innerhalb von 6 Jahren steigen. Es ist sinnvoll, ein solches Vorhaben dann umzusetzen, wenn eine Dachsanierung ansteht. Hierdurch können Sie Zeit und Aufwand (etwa für ein Baugerüst) reduzieren.

Kann ich die Betriebskosten der Anlage an die Mieter weitergeben?

Wenn Sie als Vermieter die Anlage selbst betreiben, dürfen Sie lediglich die jährlichen Kosten für regelmäßige Wartungs- und Prüfungskosten (etwa Kontrollen der Betriebssicherheit oder Pflege/Reinigung der Anlage) an die Mieter weitergeben. Voraussetzung hierfür ist eine ausdrückliche Bezeichnung der anfallenden Kosten im Mietvertrag als „sonstige Nebenkosten“. Noch nicht abschließend geklärt ist die Umlagefähigkeit von Versicherungskosten, etwa bei einer Haftpflichtversicherung der Solarstromanlage (z.B. für Ausfall und Sicherung der Einspeisungsvergütung). Auch hier gilt insgesamt für die Umlagefähigkeit von Posten das Gebot der Wirtschaftlichkeit.

Für Mieter:

Wie kann ich Mieterstrom bekommen?

Mieterstrom können nur diejenigen nutzen, deren Vermieter ein solches Stromversorgungsmodell anbieten. Darum kann es helfen, wenn Sie gegenüber den Immo-bilieneigentümern Ihr Interesse am Mieterstrom bekunden.

Warum soll ich Mieterstrom nutzen?

Mit Mieterstrom können Sie auf jeden Fall Geld sparen, wenn Sie Stromkunde der Grundversorgung sind. Denn die Kosten für Mieterstrom müssen immer 10% unter dem Grundversorgungstarif liegen. Doch auch, wenn Sie einen Sondervertrag mit einem Stromlieferanten haben, lässt sich noch Geld sparen. Schauen Sie sich die Preise an und vergleichen Sie. Außerdem ist es eine gute Alternative sich aktiv am Umweltschutz und an der Energiewende zu beteiligen.

Was, wenn der Strompreis nicht 10% unter dem Grundversorgungstarif liegt?

Es besteht dann ein Rückforderungsanspruch. Für den angefallenen Verbrauch ist den Kunden die Differenz zum Grundversorgungstarif zu erstatten.

Bekomme ich auch Strom, wenn die Sonne nicht scheint?

Natürlich ist die Stromversorgung zu jederzeit sichergestellt. Wird der Strombedarf nicht über die Anlage abgedeckt, muss der Vermieter bzw. Anbieter sie mit normalem Strom weiterversorgen. Dies wird auch Reststromversorgung genannt. Auch dieser Strom muss mindestens 10% unter dem Tarif des Grundversorgers liegen.

Ich nutze Strom nur zu Zeiten, in denen die Sonne nicht scheint, kann ich trotzdem Mieterstromkunde werden?

Ja! Derzeit wird nicht unterschieden, wer zu welchem Anteil nur den Sonnenstrom nutzt. Demzufolge können sich alle Mieter beteiligen, ganz gleich wann sie den Strom abnehmen.

Was passiert, wenn ich umziehe?

Wer umzieht, muss seinem Stromversorger lediglich das Auszugsdatum mitteilen und einen Nachweis (z.B. Kopie der Kündigungsbestätigung) hierfür erbringen. Dann endet der Vertrag automatisch zu diesem Zeitpunkt. Es ist ratsam, den Zählerstand am Auszugstag festzuhalten und dem Versorger mitzuteilen, damit dieser entsprechend dem tatsächlichen Stromverbrauch abrechnen kann. Bei anderen Sonderverträgen muss häufig die Kündigungsfrist eingehalten werden.

Der Mieterstromvertrag war schon im Mietvertrag enthalten. Ist das zulässig?

Nein, es muss sich immer um zwei getrennte Verträge handeln. Ansonsten ist der Mieterstromvertrag nichtig. Verbraucher sollen sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, die Wohnung möglicherweise nur zu erhalten, wenn sie auch Mieterstrom abnehmen. Sie können sich auch später noch für einen solchen Mieterstrom entscheiden.

Wie lange ist die Vertragsbindung?

Die Erstlaufzeit des Vertrages darf höchstens ein Jahr betragen, eine Vertragsverlängerung ist ebenfalls jeweils auf ein Jahr beschränkt. Dies ist bei Sonderverträgen etwas anders, hier darf die Erstlaufzeit auch zwei Jahre betragen.

Was verstehe ich im Zusammenhang mit Mieterstrom unter einem Sondervertrag?

Einen Sondervertrag hat man, wenn man sich bewusst für einen Versorger entschieden und einen speziellen Vertrag hierfür abgeschlossen hat. Zieht man einfach nur in eine Wohnung ein und meldet sich beim örtlichen Grundversorger an, ist man Kunde der Grundversorgung. Grundversorger ist immer der Anbieter mit den meisten Haushaltskunden vor Ort. Einen Sondervertrag kann man auch mit seinem Grundversorger abschließen. Die Grundversorgung ist in der Regel am teuersten, dafür kann man mit einer Kündigungsfrist von nur zwei Wochen schnell wechseln.

Wie verhalte ich mich, wenn der Versorger die Preise erhöht?

In solchen Fällen besteht ein Sonderkündigungsrecht. Dieses müssen Sie als Vertragspartner dem Versorger gegenüber am besten schriftlich per Einschreiben geltend machen.

Wechseln Sie lediglich den Anbieter und lassen diesen die Kündigung überneh-men, gibt es häufig Probleme, weil die vorherigen Versorger hierin nur eine ordentliche Kündigung zum Ende der Vertragslaufzeit sehen.

Was kann ich tun, wenn die Jahresrechnung nicht korrekt ist?

Es ist ratsam, einen Widerspruch gegen die Jahresrechnung einzulegen und die Gründe für die Fehlerhaftigkeit anzuführen. Hierin sollten Sie den Versorger außerdem auffordern, Ihnen binnen einer Frist von 14 Tagen eine korrigierte Abrechnung zukommen zu lassen. Dies sollte von beiden Seiten aus schriftlich geschehen.

Wie verhalte ich mich, wenn der Versorger meine Abschläge erhöhen will, obwohl ich ein Guthaben in der Jahresrechnung hatte?

Hiergegen können Sie Widerspruch einlegen, wenn die Forderung nicht gut begründet ist (z.B. weil das Guthaben nur gering ist und Preiserhöhungen aktuell anstehen). Den Widerspruch sollten Sie schriftlich per Einschreiben einlegen. Führen Sie auf, wie hoch Ihr Abschlag zukünftig sein soll. Dafür teilen Sie das Guthaben durch 11 oder durch 12 (je nachdem, wie der Abrechnungszeitraum Ihres Versorgers ist) und ziehen das Ergebnis von den bisherigen Abschlagszahlungen ab. Dies ist der zu zahlende Betrag. Sie können die Einzugsermächtigung entsprechend einschränken oder entziehen und nur noch den von Ihnen errechneten Betrag überweisen.

Können Vermieter die Kosten für die Errichtung der Mieterstromanlage als Modernisierung werten und somit auf die Mieter umlegen?

In der Regel wird die Mieterstromanlage nicht vom Vermieter betrieben, weil dies mit zu vielen Verpflichtungen und Risiken verbunden ist. Wahrscheinlicher ist es, dass Vermieter das Dach für die Installation und den Betrieb einer Photovoltaikanlage an einen Stromversorger verpachten. In diesen Fällen dürfen die Kosten nicht an die Mieter weitergegeben werden.

Sollte es sich um einen in der Praxis eher seltenen Fall des Betriebes der Anlage durch den Vermieter handeln, kann dieser tatsächlich die Kosten hierfür in Höhe von anteilig 8% unbefristet auf die Mieter aufschlagen. Dafür müssen Vermieter alle formellen Voraussetzungen hierfür erfüllen. Neu seit 2019 ist die „Kappungsgrenze“ für die Umlage von Modernisierungskosten von 3,- €/m² innerhalb von 6 Jahren. Sofern die Miete unterhalb von 7,- €/m² liegt, darf die Miete infolge einer Modernisierung nur 2,- €/m² innerhalb von 6 Jahren steigen.

Können Vermieter jährlich anfallende Kosten für die Mieterstromanlage über die Betriebskosten an die Mieter weitergeben?

Nur wenn die Anlage von dem Vermieter selbst betrieben wird, können die jährlichen Kosten auf die Mieter umgelegt werden. Dies betrifft die Kosten für regelmäßige Wartung und Prüfung (etwa Kontrollen der Betriebssicherheit oder Pflege/Reinigung der Anlage) und ggf. eine Versicherung. Voraussetzung hierfür ist eine ausdrückliche Bezeichnung der anfallenden Kosten im Mietvertrag als „sonstige Nebenkosten“ und die Einhaltung des Gebotes der Wirtschaftlichkeit.

Plug-In-Photovoltaikanlagen:

Was sind so genannte Plug-In-Photovoltaikanlagen?

Plug-In-Photovoltaikanlagen (kurz: Plug-Ins, aber auch bekannt als „Balkonkraftwerk“, „Steckermodul“, „Stecker-Solar-Gerät“ oder „Guerilla PV“) sind Photovoltaikanlagen, die man in verschiedenen Größen bestellen oder etwa in Baumärkten kaufen und in der Regel direkt selbst anschließen kann (sogenanntes Plug-and-Play). Die Leistung solcher Anlagen liegt zwischen 150 und 600 Watt. Über einen Wechselrichter wandeln sie Gleichstrom in Wechselstrom, der über ein einfaches Anschlusskabel in eine Steckdose gesteckt wird und so ins haus- bzw. wohnungsinterne Netz Solarstrom einspeist.

Der auf diese Weise produzierte Solarstrom ist üblicherweise ausreichend, um Dauerverbraucher wie etwa einen Kühlschrank mit ausreichend Strom zu versorgen. Plug-Ins sind also eine gute und einfache Möglichkeit, von Sonnenstrom zu profitieren und sich gleichzeitig am Umweltschutz zu beteiligen. Sie sind derzeit die einzige Technologie, mit der Mieter selbst erneuerbare Energien für den Eigenbedarf erzeugen und nutzen können.

Brauche ich für die Installation einer solchen Anlage eine Genehmigung des Vermieters?

Ja, bevor eine solche Anlage angeschafft wird, muss eine Genehmigung des Vermieters eingeholt werden. Denn Vermieter können dem Vorhaben widersprechen, etwa wenn „optische Gründe“ dagegen sprechen oder eine Beschädigung des Hauses durch Montage der Anlage zu befürchten ist. Die Gestattung durch Vermieter sollten Sie sich in jedem Fall schriftlich bestätigen lassen.

Was muss ich dafür technisch beachten?

Plugin-Photovoltaikanlagen dürfen unter bestimmten technischen Voraussetzungen direkt an normale Haushaltsstromkreise angeschlossen werden. Dabei muss sichergestellt sein, dass der Stromkreis für die Einspeisung geeignet ist, wie es in der Installationsnorm festgeschrieben ist. Dies kann letztlich nur von Fachleuten, also einem Elektrofachbetrieb, festgestellt werden.

Ob und in welchen Fällen Stecker-Solarmodule über eine normale Schuko-Steckdose angeschlossen werden dürfen, ist hingegen noch nicht abschließend geklärt. Auch wenn in der Norm festgehalten ist, dass die Plugin-Anlagen über eine „spezielle Energiesteckvorrichtung“ an den Stromkreislauf angeschlossen werden muss, sind andere Anschlussoptionen gesetzlich nicht ausgeschlossen. So bieten Hersteller anschlussfertige Stecker-Solar-Geräte auch mit Schuko-Steckern an. Die Hersteller garantieren die Sicherheit und übernehmen damit auch die rechtliche Haftung. Das Modul darf jedoch nie an eine Mehrfachsteckdose, sondern muss immer an eine fest installierte Steckdose angeschlossen sein.

Im Ergebnis sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie eine spezielle Einspeisesteckdose durch einen Fachbetrieb setzen lassen.

Weitergehend ist die Stromeinspeisung in das öffentliche Netz technisch erlaubt, sofern sie sich nicht schädlich oder störend auf dieses Netz auswirkt. Bei Anlagen mit einer Leistung bis 600 Watt ist davon auszugehen, dass keinerlei Störungen des Netzes auftreten.

Es muss zudem sichergestellt sein, dass der Zähler über eine Rücklaufsperre verfügt, also durch die Verwendung der Anlage auf keinen Fall „rückwärts dreht“. Kann dies nicht gewährleistet werden, muss beim Netzbetreiber nach einem solchen Zähler gefragt werden. Die Kosten hierfür liegen derzeit bei unter 100,- €. Als Mieter muss man einen geplanten Zählerwechsel und die damit verbundenen Kosten mit dem Vermieter besprechen. Bei elektronischen Zählern („Smart-Meter“), die nach und nach für alle Haushalte in Deutschland eingebaut werden, ist ein Rückwärtsdrehen nicht möglich. Dieses Problem wird sich daher künftig von selbst erledigen.

Sind besondere rechtliche Bedingungen einzuhalten?

Ob für die Plugin-Anlagen eine Pflicht zur Registrierung besteht, ist noch nicht abschließend geklärt. Wenn der erzeugte Strom ausschließlich für den Eigenbedarf verwendet wird, erfolgt keine Energieeinspeisung in das Netz, sodass eine Ausnahme von der Marktstammdatenregistrierungsverordnung in Frage käme. Außerdem muss dann kein Gewerbe angemeldet werden und es besteht auch keine Umsatzsteuerpflicht.

Hat die Plug-In-Anlage mehr Leistung als 600 Watt und soll der (überschüssige) Strom ins Netz eingespeist werden, ist dies auch möglich. Die Strommenge muss dann über einen entsprechenden Zähler erfasst werden. In diesen Fällen bestehen Meldepflichten, die unbedingt einzuhalten sind (insbesondere Marktstammdatenregister-Verordnung (MaStRV)  § 5 Abs. 2 Nr. 1). Es ist dann aber sogar möglich, die Einspeisevergütung nach EEG in Anspruch nehmen.

Was ist versicherungsrechtlich zu bedenken?

Versicherungsrechtlich gibt es hier noch keine abschließenden Regelungen. Grundsätzlich ist die Haftpflichtversicherung für Schäden an fremdem Eigentum verantwortlich, die Hausratsversicherung für Schäden im eigenen Haushalt. Bitte sichern Sie sich ab und erfragen Sie die entsprechenden Konditionen bei Ihrer Haftpflicht- bzw. Hausratversicherung.

Gefördert durch:

Logo Durchblick